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February 2012
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Kapitel

Von: Administrator

Diese Seiten und das gesamte “insterJAHR”-Projekt haben zum Ziele, jene Kräfte zusammenzuführen, die bisher auf den ostpreußischen Ferldern atomisiert wirkten, jene, die nach den Sternen griffen, ohne den festen Boden unter den Füßen zu verlieren. Zuweilen arbeiteten diese Initiativen jahrelang in dichtester Nachbarschaft, ohne voneinander zu wissen: hier setze “insterJAHR” ein, und breche ihre holde Elfenbeintürme auf.

So ergibt sich, daß die Vorhaben auf dieser Seite zuweilen kaum voneinander zu trennen seien, mehrfache Kategorisierung die Regel sei, und was der eine anfange, der andere aufgreifen könne:

  • Von der Aufklärungskampagne, die in der Stadt angelaufen sei und den Bewohnern die Vorgeschichte ihrer Häuser nahebringen soll, sie mit dieser Geschichte sich bedassen läßt, auf daß sie diese als ihre eigene Geschichte erkennen, berichtet die “Baugeschichte“. Hier wird die Geschichte der Anlagen und ihrer Bewohner zusammengetragen, die sie selbst, ihre Kinder während des Heimatkunde-Unterrichts, die Altbewohner, die Architelturhistoriker und die Studenten der Praxisseminare erstellt, wobei den letzteren, den Praxisxeminaren darüber hinaus ein weiterer Abschnitt gewidmet sei.
  • Allgemeinere, über das einzelne Haus hinausgehende Grundlagen, wie z.B. die Geschichten ganzer Städte, Feldflure und Kreise, ganzer Typen oder gewesener Lösungen liegen in den “Grundlagen“. Karten gehören auch dazu.
  • Vom internationalen Fachkolloquium Architekten und Planer, die im Felde der behutsamen Reparatur der Altbauten tätig seien und die Fragen des neuen Lebens in geschichtlicher Umgebung angehen werden, ihrer Erneuerung und Entwicklung finden Sie Unterlagen und Sitzungsberichte im “Kolloquium“. Auch die Ausstellungen, die die Teilnehmer mit in die Diskussion bringen finden ihre Netz-Entwsprechung in diesem Kapitel; kritische Stimmen, die zu den erörterten Fragen ertönen mögen, finden hier auch ihren Widerhall.
  • Von den Praxisseminaren der Architektur-, Landschaftsarchitektur- und Restaurierung-Studenten, zur Teilnahme geladenen Hochschulen und Lehrstühlen, Möglichkeiten freier Teilnahme, Fristen, Aufgaben und sonsitigen Praxisfragen sprechen die Berichte der “Sommerlichen Praxisseminare”. Die Unterlagen zu den jeweiligen Lernfeldern, ihre Bilder, Karten und Geschichten (außer den frisch gesammelten und als “Baugeschichte” bereits angesprochenen) finden sich in den “Grundlagen”.
  • Infolge jener Praxisarveiten entstehen Entwurfslösungen, als Iniziativprojekte oder geregelte Semesterarbeiten der Feldseminare: um sie sich anzuschauen, begebe man sich nach dem gleichnamigen Kapitel. Für die regionalen Entwicklungsplanungen ist vorausschauend eine eigene Ecke eingeräumt: die Stadt und ihr “insterJAHR” sehen sich nur als ein Teil des Ganzen, nie als ein Sprengsel im Weltall. Sie suchen gerade nach einem Semester- oder Diplomthema? — kommen Sie in die Stadt, schauen sie sich an, versuchen sich am Praxisseminar und machen einen Insterburger Diplom! Schließlich hat ein Weltarchitekt ihn bereits einmal gemacht — auch dazu finden Sie geschichtliches in diesem Kapitel.
  • Von den geplanten Lehrwerkstätten, wo neuer Umgang mit alter Substanz und neues Bauen auf alte Art der soeben vorgestellten Entwürfe unterrichtet werde (Zimmerei, Schreinerei, Mauerwerksbau, Putzerei, Dachdeckerei usw.) berichtet der gleichnamige Abschnitt.
  • Von der sommerlichen Kunstbiennale auf der Insterburg, auch als “Insterfest” bekannt, finden Sie alles im gleichnamigen Kapitel: von den Art-in-Residence-Projekten dieses Jahres, den Sonderprojekten, Konzerten und vielem mehr, wozu Insterburg die Künstler beflügele.
  • Vom regionalen Treffen junger Architekten finden Sie Berichte unter “Architektentreffen” stehen hier genaue Beschreibungen der angebotenen Arbeitsthemen, der Werkstätten, der Lektoren, der Ablaufpläne, Teilnahmebedingungen, Auswahlaufgaben und dergleichen mehr. Vergangene Arbeiten gleichen oder ähnlichen Inhalts, auch jene inzwischen 50- oder 100-jährige, werden hier ob der ungebrochenen Lehrkraft zur Lektüre empfohlen; ferner die Übungsmaterialien, von Bedeutung für den Stadtbewohner, der ihre Stadt besser kennen lernen wolle, aber auch durch den angereisten Heilpraktiker städtischer Räume — auch sie liegen in den “Grundlagen”.
  • Von der Vorstellung der Werkergebnisse aller Seminare und Kurse am Stadtfest und dem, wie die Bewohner diese Präsentationen empfanden berichtet der Abschnitt “Stadtfest“.
  • Eine Zusammenfassung des bisher geleisteten und den Ausblick aufs folgende “insterJAHR” breitet die “Burgkonferenz der Heimatkundler” aus.

Veranstaltungen

29.02.2012 11:00

«Touristische Entwicklung des Gebietes Kaliningrad», Konferenz, Fischbörse zu Königsberg

01.05.2012 10:00

«Museumspicknick» auf der Burg Insterburg

02.05.2012 10:00

«Deutscher Orden, Geschichte und Gegenwart»: Forschungskonferenz, Diskussionen, Schaukämpfe

19.05.2012 11:00

Europaweite «Lange Nacht der Museen» zur Gast auf der Burg Insterburg

26.05.2012 10:00

Festival der Stile, «Epoche. Musik. Kostüm». Präsentationen der Hobbyvereine usw. auf der Burg Insterburg

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