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February 2012
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Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg

Von: burg

Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.

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“Retten die Bahnfreunde den Lokschuppen?”

Von: Administrator

“Życie Piły” weiß auch schon die Ja-Antwort auf die selbstgestellte Frage und fährt fort: “eine Drei-Parteien-Erklärung im Rundschuppen unterzeichnet”.

Die ausländischen Unterzeichner vom Samstag, Herr Wilfried Wolff aus Berlin und Herr Dimitri Suchin aus Insterburg im Königsbergischen. Wie ein echter Bahnfreund trägt er ein Gewand aus dem 19. Jahrhundert. Aufnahme von Marcin Maziarz. (more…)

Von Insterburg nach Amsterdam

Von: Administrator

Fortsetzung des Reiseberichtes der Vorsitzenden der Eigentümergenossenschaft der “Bunten Reihe”, Frau Olga Iwanowna Sidorenko. Teil 4.


Am zweiten Tag der Konferenz gab es einen “runden Tisch”: die Delegierte verschiedener Länder berichteten von ihren Erfahrungen bei der Restaurierung und Sanierung des architektonischen Erbes, von der Erziehungsarbeit an der Bevölkerung, um sie zum verantwortungsvollem Handeln in Bezug auf historische Denkmäler zu erziehen. Bilder machten die Runde; ihnen gingen die traurigen Referenzzahlen: demnach habe z.B. Rußland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (1920—1950) an die 50% der Baudenkmäler verloren, weitere 14% kostete uns die Zeit von 1990 bis 2000. Dafür kann es mehrere Gründe geben, zu den wichtigsten zählt das Fehlen strenger Schutzgesetze und die Korruption. Mag es z.B. in Frankreich ein Gesetz zum Schutz des architektonischen Erbes schon seit 1840 gegeben haben, bis heute sind etliche schutzwürdige Bauten auch und gerade in zentralen Departements zerstört worden. In England gab es ein ähnliches Gesetz seit 1872, zumindest dem Papiere nach, doch erst seit den 1970ern griff es wirklich. (more…)

Weiter wird gearbeitet

Von: progressor

Vom 3. bis zum 6. Juni besuchte Georg Saborskij die Stadt Insterburg, seines Zeichens Konsulent der «Progressor»-Gruppe, und bereitete auf der Burg Insterburg das für August 2011 geplante internationale Seminar für innovative Gebietsentwicklung und StartUp-Projekte vor. Aus der Fülle detailreicher Vorlagen wurden die Einsendungen Groß-Romintens, Gumbinnens, Insterburgs, Königsbergs und Tilsits zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Die Veranstaltung ist theoretisch wie praktisch gedacht, neben den Ideenvätern und Munizipalbehörden werden die Studenten des Minsker «ArchDepots» mit von der Partie sein: diese Schule, genauso wie die «Progressor»-Gruppe seit der «Lokalisierung»-Werkstatt des Vorjahres mit dem «insterJAHRe» verbunden, ist inzwischen zum festen Projektpartner geworden.
Bereits die ersten Schritte zur Umsetzung unseren öffentlich-amtlichen Vorhabens, von der Bürgerschaft und den Fachgruppen ausgedacht und den Stadt- wie Kreisbehörden unterstützt, ernteten unzweideutiges Interesse in Rußland und in der EU; des Sommers erwartet die Stadt Insterburg eine ansehnliche Truppe der Moskauer, Petersburger, Kasaner, Berliner, Münchner, Dorpater u.a. Experten, neuer Freunde und Mitstreiter bei der Umsetzung großer wie kleiner, doch stets sehr praktischer Vorhaben.
Die Logos neuer Projektpartner zieren bereits unsere Seiten.

Von Insterburg nach Amsterdam

Von: Administrator

Fortsetzung des Reiseberichtes der Vorsitzenden der “Bunte Reihe”-Genossenschaft Frau Olga Iwanowna Sidorenko. Teil 2.


Amsterdam grüßte uns mit Schauerregen. Im Lichte der Nacht und der Werbelampen schien die Stadt irgendwie unwirklich, märchenhaft, mit all ihren eng aneinander gereihten Fassaden, die zum nächtlichen Himmel bizarre Zähne und Türmchen stemmten. Mich erinnerte dies sogleich an Hans Christian Andersen… doch zum Verweilen und Nachschauen hatten wir nicht die Zeit, wir konnten kaum Schritt halten mit unserem Leiter Dimitri Suchin. Er aber schulterte seine Tasche und ging geschwind zu unserem Ziele hin, dem “Merkur”-Hotel, wo “Stadherstel Amsterdam” uns logierte und wo eine heiße Dusche auf uns wartete.
“Merkur” liege ganz zentral, in einem rekonstruierten Altbau, sehr gemütlich, warm und sauber. In den Einzelzimmern die riesigen Doppelbetten und ganze Berge von Kissen; mein Zimmer hatte das Fenster in die schmale Straße und zum Haus gegenüber hin, zum greifen nahe. Von den Vorhängen keine Spur, statt ihrer gab es Holzjalousien.

Ganz nützlich der Hotelaufzug, ich fuhr ihn oft zu meinem dritten Stock hinauf. (more…)

Veranstaltungen

29.02.2012 11:00

«Touristische Entwicklung des Gebietes Kaliningrad», Konferenz, Fischbörse zu Königsberg

01.05.2012 10:00

«Museumspicknick» auf der Burg Insterburg

02.05.2012 10:00

«Deutscher Orden, Geschichte und Gegenwart»: Forschungskonferenz, Diskussionen, Schaukämpfe

19.05.2012 11:00

Europaweite «Lange Nacht der Museen» zur Gast auf der Burg Insterburg

26.05.2012 10:00

Festival der Stile, «Epoche. Musik. Kostüm». Präsentationen der Hobbyvereine usw. auf der Burg Insterburg

Unterstützer: