Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Vom 3. bis zum 5. November fand im Minskaer Kunstpalast ein weißrussisches Architekturfestival “Minsk-2011″ statt, zusammen mit der Schau der besten Diplomarbeiten des Landes, der internationalen Biennale junger Architekten “Leonardo-2011″ und dem GUS-weitem Wettbewerb für beste Entwürfe und fertiggestellte Bauten. Bei dieser Fülle war es kaum möglich festzustellen, zu welcher der Schauen die Arbeiten des Insterburger SESAMs gehörten: es war einfach schön, sie wieder ausgestellt zu sehen.
Über Schneidemühl, Bromberg und Dirschau liegt der Weg nach Insterburg laut dem Eisenbahnkursbuch von vor über 50 Jahren, und auch im Reiseplan Wilfried Wolffs und Dimitri Suchins, unterwegs zur Abschlußkonferenz 2011. Unterwegs sollten die Baudenkmäler der Ostbahn in Augenschein genommen werden, die örtlichen Iniziativen kennengelernt, der eine oder andere Vortrag gehalten und Daten für ein Artikel gesammelt.
Als Fazit vorab: erst der drohende Untergang mache ein Baudenkmal zum Sorgenkind aller. Davor ist es gleichsam unsichtbar. (more…)
“Życie Piły” weiß auch schon die Ja-Antwort auf die selbstgestellte Frage und fährt fort: “eine Drei-Parteien-Erklärung im Rundschuppen unterzeichnet”.
Die ausländischen Unterzeichner vom Samstag, Herr Wilfried Wolff aus Berlin und Herr Dimitri Suchin aus Insterburg im Königsbergischen. Wie ein echter Bahnfreund trägt er ein Gewand aus dem 19. Jahrhundert. Aufnahme von Marcin Maziarz. (more…)
“Tygodnik Pilski” berichtet vom Entwurf, mit dem das Schneidemühler Büro “Architekton” von Ewa, Olga und Romuald Hausmann den großpolnischen “Re-Vita”-Wettbewerb gewannen: es ging um die Sanierung des dortigen Bahnhofs und des Eisenbahn-Depots. Die Kollegen von “Kontur” (Marek und Maciej Światopełk-Mirski) und das weitere örtliche Büro von Paula Walendowska und Marcin Bekas erhielten Auszeichnungen.
“Życie Piły” weiß dem beizupflichten, mit den Beiträgen “Erfolgreiches Konzept” und “Untersuchung des Studios “Kontur”“.
Sie alle verdienen eine kritische Würdigung. (more…)