Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Ein Vortrag Wilfried Wolffs bei der Burgkonferenz auf der Insterburg am 10. Oktober 2011.
Stahl — Stahl ist hart, Stahl ist kalt, Stahl ist schwer.
Stahl — ist geeignet für Brücken, Türme und Eisenbahnen — so kennen wir ihn.
Aber — ist Stahl nicht auch ein Material, das leicht, fast schwerelos schweben kann?
Über Schneidemühl, Bromberg und Dirschau liegt der Weg nach Insterburg laut dem Eisenbahnkursbuch von vor über 50 Jahren, und auch im Reiseplan Wilfried Wolffs und Dimitri Suchins, unterwegs zur Abschlußkonferenz 2011. Unterwegs sollten die Baudenkmäler der Ostbahn in Augenschein genommen werden, die örtlichen Iniziativen kennengelernt, der eine oder andere Vortrag gehalten und Daten für ein Artikel gesammelt.
Als Fazit vorab: erst der drohende Untergang mache ein Baudenkmal zum Sorgenkind aller. Davor ist es gleichsam unsichtbar. (more…)
Welche Provinz Rußlands biete sich am ehesten für ein Deutsch-russisches Forschungs- und Innovationsjahr an? — zweifelsohne Ostpreußen. Und welche ist am wenigsten in seinen Kalendarien vertreten? — auch sie.
Eigentlich ein Unding.
“insterJAHR” war unter den Teilnehmern der ersten Stunde bei diesem länderübergreifenden Projekt. Die Landschaftsarbeiten des Jahres 2011, die München, Dorpat, Moskau, Darkehmen und St.Petersburg nach Insterburg brachten, waren bei der Anmeldung eines der nur zwei Provinzvorhaben des Deutsch-russischen Jahres. Womöglich werden sie bei der Wiederkehr im Frühling ihn auch abschließen — das Jahr laufe mit dem Kalender nicht überein, und ende erst im Mai.
Dann werde auch das Doppeljahr Deutschlands in Rußland und Rußlands in Deutschland angebrochen sein. Insterburg wird ihn “mit Spaten, Maurerkelle und Pinsel” begegnen.
(Bericht von Vitalij Chwalej und Alöna Emeljanowa im Sender “Rußland 1“)
Auf den “Prawo snat”-Seiten schreibt Sergej Nedosekin von der Abschlußkonferenz des “insterJAHRes”-2011. Er tat es bereits zum Abschluß des J-Forums; dem Leser sei überlassen, die Erwartungen mit dem Eingetroffenem abzugleichen. Wir beschränken uns auf ein Paar Notizen: