Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Die ersten beiden “insterJAHRe” standen ganz im Zeichen der “Bunten Reihe”, der Bauten Hans Scharouns in den heutigen Elevatorenstraße und Gagarinstraße. Die Häuser wurden vermerssen, die Schäden kartiert und die ersten Restaurierungsvorschläge gemacht, die in sogenannte “Hauspässe” eingingen.
Nachfolgend eine Zusammenfassung studentischer Haus- und Fassadenarbeiten. (more…)
Fortsetzung des Reiseberichtes der Vorsitzenden der Eigentümergenossenschaft der “Bunten Reihe”, Frau Olga Iwanowna Sidorenko. Teil 4.
Der Schöpfer der deutschen Einheit, war der Eiserne Kanzler Otto von Bismarck bereits zu Lebzeiten zu einer überlebensgroßen Figur geworden, zum Vater des Vaterlandes. Schon reifte der patriotische Gedanke, landesweit Türme als sichtbare Zeichen der Heldenverehrung zu errichten — neuerliche “Schau-ins-Lande”. Bismarck selbst sah ihre Zahl bereits die Zehnergrenze überschreiten; nach seinem Tode sorgte ein eingens einberufener Wettbewerb für die Festigung des Bautentypus. Meist waren solche Türme steinern, von archaisierender Gestalt; sie trugen eine Feuerschale und vereinten in sich das Gedenken, den Nutzen (als Aussichtsplattforme) und die Raumordnung.
In der Zeit von 1869 bis 1934 entstanden etwa 250 solcher Türme. In Nordostpreußen gab es ihrer vier: eines bei Königsberg, eines in Insterburg, eines bei Ragnit und ein letztes bei Gumbinnen. Nur zwei überdauerten.
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