Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Ein Vortrag Wilfried Wolffs bei der Burgkonferenz auf der Insterburg am 10. Oktober 2011.
Stahl — Stahl ist hart, Stahl ist kalt, Stahl ist schwer.
Stahl — ist geeignet für Brücken, Türme und Eisenbahnen — so kennen wir ihn.
Aber — ist Stahl nicht auch ein Material, das leicht, fast schwerelos schweben kann?
Der Bericht Vitalij Chwalejs und Julia Budniks vom «Rußland-1»-Fernsehen ist dem überstürzten Abriß der Brücke über die Parkpromenade im Zuge der Königsberger Straße gewidmet, im Park, der vom “insterJAHR” betreut und vom münchner Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur beplant wird. Studenten der moskauer Landbau-Universität treten in der Reportage als Fachexperten auf: die grenzenübergreifende Hochschulgemeinschaft, die wir anstreben, ist hier zum greifen, doch aus welch´ jämmerlich Anlaß — dem Schaden, den bei hochwahrscheinlichem Frühjahr-Hochwasser die Verschlimmbesserer erwarten lassen!
Deutsch-polnische Eisenbahnbegeisterte geben seit Jahren bereits Wochenschauen und abendfüllende DVDs des “Spursehens” heraus (graphisch verweist die Marke eindringlich auf den Schneidemühler “Interlok”-Dampflokwerk); die letzte Ausgabe ist dem 160. Jahrestag der preußischen Ostbahn gewidmet und den sie begleitenden Schwedler-Kuppeln. Diese stehen oder standen in Berliner RAW, Betriebsbahnhof Rummelsburg, Pankow-Heinersdorf und eben im polnischen Schneidemühl.
Begleitet wird der Streifen durch Wilfried Wolff, dem Teilnehmer des Insterburger Kolloquium von 2010. (more…)
Galina Kaschtanowa-Erofeewa schreibt im Lokalblatt “Polüs+TV”:
Eine neue Etappe des «insterJAHRes» (“Kulturerbe Insterburgs als Entwicklungsquelle Tschernjachowsks”) gewinne am Schwung: kamen im Frühsommer Studenten der Kasaner Architektur- und Bau-Universität nach der Stadt, nach ihnen die Geographie-Fakultät der Moskauer Lomonossow-Universität, gesellten sich später die 8-Semestler der Moskauer Landbau-Universität dazu, die Wasserbau-Ingenieure in spe.
In der soeben vergangenen Juli-Dekade hielten die Landschaftsarchitekten aus St.Petersburg, Berlin, München und Dorpat ihre Entwurfsklausur in der Stadt ab: die Grünzonen Insterburgs wurden den Professoren und Studenten gleichermaßen zur Aufgabe. Als Hauptexperte und Berater trat Professor J.Wenzel auf, der überaus erfahrene erfolgreiche Meister, Forscher und Projektleiter, der bereits eine ganze Reihe kenntnisreicher begeisterter Fachleute seine Schüler nennt. Geborener Insterburger, kann er nicht gleichgültig zur Stadt seiner Kindheit sein, und komme immer und immer wieder. Im letzten Jahr trat er beim Landschaftsseminar mit einem Vortrag über den Begründer der Insterburger Parkkette Hugo Kaufmann auf (unser Blatt drückte diesen Text ab). (more…)