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February 2012
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Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg

Von: burg

Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.

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Wiedersehen macht Freude

Von: Administrator

Vom 3. bis zum 5. November fand im Minskaer Kunstpalast ein weißrussisches Architekturfestival “Minsk-2011″ statt, zusammen mit der Schau der besten Diplomarbeiten des Landes, der internationalen Biennale junger Architekten “Leonardo-2011″ und dem GUS-weitem Wettbewerb für beste Entwürfe und fertiggestellte Bauten. Bei dieser Fülle war es kaum möglich festzustellen, zu welcher der Schauen die Arbeiten des Insterburger SESAMs gehörten: es war einfach schön, sie wieder ausgestellt zu sehen.

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Insterburg faßt die Ergebnisse des Forums für strategische Regionalentwicklung zusammen

Von: Administrator

“Am 19‭. August fand auf der Burg Insterburg die Abschlußpräsentation des «‬insterJAHR»-Forums für strategische Regionalentwicklung statt”, schreibt das neue königsberger Netzblatt “Welcome-K“.

Der Burgsaal war gut gefüllt, und die Teilnehmer interessiert, wie Ekaterina Wostrilowa vermerkt, doch die Unwetter verhinderten die Präsentation der Forumprojekte an die breitere Öffentlichkeit, die an der Bierfreundstraße stattfinden sollte. In den nächsten Tagen wird dies auf diesen Seiten nachgeholt, und der interaktivе Stadtplan, die Wanderbühne, die Goldschmiedschule, das Bürgermuseum, die Lehrwerkstätten und allen voran die Kinderspielplätze, die bereits gehörig Beifall ernteten, werden erneut beraten und besprochen, um “schon im nächsten Jahr an ihre Umsetzung treten” zu können..

“Endsieg über die Teutonen?”

Von: Administrator

Sich auf den Seiten des russischen Architekturportals “archi.ru” eingehend mir dem Königsberger Provinzialgesetz zur Übertragung des religösen Besitzes beschäftigend, kommt Artem Deschurko zu den neuen Details sowohl im Gesetzestext, als auch in dem, was diesem Skandal vorausging und was ihm folgte:

Die historische Gesetzes-Herleitung, als Begründung für das angebliche klösterliche Vorleben der Burgen in Insterburg, Gerdauen, Taplacken und Neuhausen zusammengestellt, führt diese Namen gar nicht erst auf — worauf werden sich die Gesetzesschreiber denn berufen haben? was wird der Grund gewesein sein, diesen zweifelhaften Text erst zu bestellen? womit stach er den Beitrag des Landesarchivars Anatol Bachtin aus, den der Klerus nun des “wirren Detailbildes” und “durchsichtiger Parteinahme” bezichtige, beides Vorwürfe, die dem Berufsverbot ziemlich nahe kommen.

Von einem wissen wir, daß er die Passagen nicht enthielt — vom anderen dürfen wir es aufgrund der Reaktion annehmen: so wird einzig und allein das umstrittene Gesetz die neue Geschichtsordnung bestimmt haben.

Auf neue Tagesbefehle darf man gespannt sein.

“Insterjahr-2010: Fazit und Aussicht”

Von: Administrator

In der Zeitung “Polüs+TV” zieht Galina Kaschtanowa-Etofeewa einen eigenen Fazit vom vergangenem ersten “insterJAHRe”.
Die Vielfalt des Projektes unterstreichend, ist es ihr einer besonderen Erwähnung wert, daß ein jeder Rubel aus dem Stadtsäckel drei Rubel aus anderen Quellen anzog. Im Ganzen aber, so Galina Kaschtanowa-Etofeewa, sei “der Gewinn, ob wirtschaftlich, ob sozial, ob moral, über jeden Zweifel erhaben”.
Hoffentlich behält sie Recht, hoffentlich werden die Zweifler weniger, und man müßte nicht wieder, wie einst, jenen antworten, die die Beauftragten des Projektes schon mit entzweigtem Projektgelde gen Kanaren entfliegen sahen. Hoffentlich werden die Aktiven zahlreicher; was die amtliche Unterstützung anbetrifft, die Galina Kaschtanowa-Etofeewa einfordere, so ist sie bereits zugesagt worden.

Dann, glauben wir, wird “Insterburg zu einer Musterbaustelle, einer einmaligen Lernwerkstätte für Kräfte, nach denen der Arbeitsmarkt so sehr verlange. Dies wiederum werde neue Arbeitsplätze bringen, dem Leben in der Stadt und im Kreis einen neuen Impuls geben, die Wohnumgebung verbessern, ja das gesamte Stadtbild ins Positive wenden!
Die Stadt und der Kreis verfügen über herausragende Entwicklungspotentiale, und es ist zwingend notwendig, diese achtsam, nachhaltig und wirkungsvoll einzusetzen. Verwaltungen wie Bürger und Unternehmer sollten dabei Hand in Hand gehen.”

Veranstaltungen

29.02.2012 11:00

«Touristische Entwicklung des Gebietes Kaliningrad», Konferenz, Fischbörse zu Königsberg

01.05.2012 10:00

«Museumspicknick» auf der Burg Insterburg

02.05.2012 10:00

«Deutscher Orden, Geschichte und Gegenwart»: Forschungskonferenz, Diskussionen, Schaukämpfe

19.05.2012 11:00

Europaweite «Lange Nacht der Museen» zur Gast auf der Burg Insterburg

26.05.2012 10:00

Festival der Stile, «Epoche. Musik. Kostüm». Präsentationen der Hobbyvereine usw. auf der Burg Insterburg

Unterstützer: