“Erneuerung” – ein russisch Wort?
“Die Agentur für Architekturnachrichten” (Natalia Korjakowskaja) liefert eine detaillierte Beschreibung der Debatten und Vorträge der Moskauer Architekturbiennale und ergänzt so das Kuratorenmanifest:
“…Die Ressourcen der Stadt und bewußter Umgang mit ihren gehören zu den Hauptthemen der aktuellen Biennale, es ist auch die Frage, die auf eine oder andere Weise nahezu alle nicht-kommerzielle Projekte untersucht haben, von Perm (Ausstellung des Generalnenauungsplanes und des Stadttheaters) bis zu studentischen Arbeiten. Am Beispiel von Dubna und Insterburg zeigten die jungen Architekten eine Reihe von nicht alltäglichen und dennoch realistischen Szenarien der Wiederbelebung russischer Kleinstädte. Für Dubna sieht man die Lösung im einst hervorragenden und jetzt vernachlässigten Netz von Radwegen,
und für Insterburg (Nordortpreußen) sieht man den vertborgenen Bodenschatz in den historischen Altbauten, in einzelnen Bauten und ganzen Siedlungen, die in den 1920er Jahren vom berühmten deutschen Architekten Hans Scharoun erbaut.



























