Auf Einladung des kasanischen “Roten Schildes” und der Architektur-und-Bauuniversität, sowie der Zeitschrift “Das Geschäftsviertel” besuchten die insterJAHR-Beauftragten Alexei Oglesnew und Dimitri Suchin die Stadt Kasan, nahmen an Entwurfswerkstätten, Konferenzen und Beratungen teil. Den unmittelbaren Anlaß dafür gab der internationale Tag der Denkmalpflege (18. April). (more…)
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011. Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Die ersten beiden “insterJAHRe” standen ganz im Zeichen der “Bunten Reihe”, der Bauten Hans Scharouns in den heutigen Elevatorenstraße und Gagarinstraße. Die Häuser wurden vermerssen, die Schäden kartiert und die ersten Restaurierungsvorschläge gemacht, die in sogenannte “Hauspässe” eingingen.
Nachfolgend eine Zusammenfassung studentischer Haus- und Fassadenarbeiten. (more…)
“»InsterJAHR« verbucht erste Erfolge − Interesse der örtlichen Bevölkerung blieb eher gering”, schreibt Manuela Rosenthal-Kappi im “Ostpreußenblatt” (“Preussische Allgemeine Zeitung“).
Die Idee zu einem der ehrgeizigsten Projekte im Königsbeger Gebiet entstand vor zwei Jahren in Insterburg. „InsterJAHR“, ein gemeinsames Unternehmen von Bürgerinitiativen und Fachgruppen, will mit Unterstützung der Stadtgemeinde Insterburg das historische und kulturelle Erbe der Stadt erschließen und erneuern.
Vortrag beim 4. Deutsch-Russischen Forum in Nürnberg: Dimitri Suchin berichtet über den noch erhalten gebliebenen Lokomotiv-Rundschuppen, erbaut um 1870 nach dem Entwurf von Joseph Schwedler. (more…)
Welche Provinz Rußlands biete sich am ehesten für ein Deutsch-russisches Forschungs- und Innovationsjahr an? — zweifelsohne Ostpreußen. Und welche ist am wenigsten in seinen Kalendarien vertreten? — auch sie.
Eigentlich ein Unding.
“insterJAHR” war unter den Teilnehmern der ersten Stunde bei diesem länderübergreifenden Projekt. Die Landschaftsarbeiten des Jahres 2011, die München, Dorpat, Moskau, Darkehmen und St.Petersburg nach Insterburg brachten, waren bei der Anmeldung eines der nur zwei Provinzvorhaben des Deutsch-russischen Jahres. Womöglich werden sie bei der Wiederkehr im Frühling ihn auch abschließen — das Jahr laufe mit dem Kalender nicht überein, und ende erst im Mai.
Dann werde auch das Doppeljahr Deutschlands in Rußland und Rußlands in Deutschland angebrochen sein. Insterburg wird ihn “mit Spaten, Maurerkelle und Pinsel” begegnen.
(Bericht von Vitalij Chwalej und Alöna Emeljanowa im Sender “Rußland 1“)
Sommerpraxis des 5. Semesters der Architekturfakultät der Bauuniversität Kasan, Fachrichtung «Restaurierung und Erneuerung vom baulichen Erbe». Auf den Straßen und Plätzen der Stadt.
Heimatkundliche Jugendwanderung «Menschenschicksal - Landesschicksal», auf dem Gebiet der Provinz.
Erforschung und Markierung der Wanderpfade; Erweiterung der Burgsammlung, Treffen mit den Urbewohnern, Vorstellungen.