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“Insterburg mit den Augen eines Gestalters sehen”

Von: Administrator

Die Stadtzeitung «Polüs» berichtet von den ersten Vorträgen des Vor-Ort-Seminars «Die Stadt mit den Entwerfer-Augen sehen». Vor dem teilnehmenden und bloß zuschauenden Publikum auf der Burg Insterburg wiesen die Seminarleiterin Frau Eugenia Petraschen und die Lehrerin für grafisches Gestalten, Frau Barbara Basuewa, den Seminaristen die Richtung, die derer Arbeiten zu nehmen hatten, während Professor Jürgen Wenzel mit seinem Vortrage dem Grünbild Insterburgs seinen rechten Platz in der Schaffensgeschichte eines einzelnen Gartenstadtdirektors, aber auch im größeren Zusammenhang der europäischen Gartenplanung zuwies. (more…)

“Kasaner Studenten nehmen das Insterburger Antlitz in die Hand”

Von: Administrator

Die Königsberg-Ausgabe der “Westi”-Nachrichtensendung widmete eine eigene Reportage von Anna Mamaewa dem Werken Kasaner Praxisstudenten im Rahmen des “insterJAHRes”. Kaum zwei Monate waren sie in der Stadt, doch hinterließen einen deutlichen Eindruck: die Fassadenkarten, von ihnen erstellt, werden bereits für den Neuanstrich der Häuser benutzt, ihr Entwurf zur Wiederherstellung der “Bunten Reihe” wird beim “Insterfest”-Festival ausgestellt. Nicht nur die Stadt so auf vielfältige Weise verschönert: Königsberg und Berlin wollen bereits von ihrem Tun teilhaben!.. (more…)

Vortrag in der Baukammer

Von: Administrator

Am 6. Juli 2010 fand in der Berliner Baukammer eine Sitzung des Denkmalausschusses mit Vortrag statt: der Leiter dieses Ausschusses Wilfried Wolff und der Beauftragte des “insterJAHRes” Dimitri Suchin berichteten den Versammelten von Insterburg und dem Kolloquium, an dem sie beide Teil nahmen. Nach einem knappen Überblick über die städtebauliche und architektonische Entwicklung Ostpreußens bis ins 20. Jahrhundert ging es zum Wohnungsbau zwischen  den Kriegen über, zum Vergleich der Wohnsiedlungen Insterburgs (Scharoun, Höpken) und Berlins (Taut, Haering, Scharoun), zu den Erfahrungen, die man (berlinerseits) an diesen Bauten gewann und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Jene Möglichkeiten hatten es an sich: fast alle versammelten Konstrukteure und Rekonstrukteure waren schon in einer oder anderen Weise mit den Berliner Erneuerungsbaustellen befaßt, und beteuerten wiederholt, wie interessiert sie wären, ihre Erfahrung auch nach Insterburg zu tragen. Berichte vom Kolloquium, den darauffolgenden Studentenarbeiten, und der daraus entstehenden Datenbank fanden ein großes Echo, und ungeteilte Zustimmung wurde dem Wunsche der Bewohner der Bunten Reihe zuteil, die sich in einen Verein verfassen wollen. Es stellte sich nämlich heraus, daß eine der Berlier Siedlungen der Moderne allein deswegen um die UNESCO-Eintragung kam, weil an die Hundert ihrer Mit-Besitzer schlichtweg nicht ansprechbar waren!

Die Berliner stehen mit Rat bei.
Und die Insterburger?

Baunetzwoche#180: Scharoun in Ostpreußen

Von: Administrator

Beinahe die ganze Ausgabe der führenden deutschen Architektur-Umschau „BaunetzWoche“ widmet Benedikt Hotze seiner Fahrt nach Insterburg und dem „insterJAHR“-Kolloquium. Neben den scharfen Reise- und Personennotizen ist vor allem seine Einschätzung der Stellung der Bunten Reihe für sich, in Scharouns Oeuvre, und als Testobjekt der Wiederherstellung besonders lesenswert.

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“Insterburg-Tchernjachowsk: Kontinuität der Erbschaftspflege”

Von: Administrator

Das Stadtblatt “Polüs” wimet sich in der heutigen Ausgabe dem Kolloquium von voriger Woche. Für die vielen Glückwünsche an das Projekt bedanken wir als “insterJAHR” uns sehr, doch auch Fragen bleiben: wie komme es, daß die Presse und zum wiederholten Male in die Restaurierungs- und Geschichtsecke schiebe? Oder hat sie damit womöglich Recht?…
Von unseren Lehrkursen schreiben wie zwar auch, doch völlig unterschlagen wird eine andere Seite des “insterJAHRes”, jene der Entwicklung der lokalen Wirtschaftskraft, der Stärkung der Selbständigkeit, des Selbstvertrauens, des Selbstbewußtseins usw.
Vielleicht schreibe jemand einmal auch davon…
Ob der Verfasser der untenstehenden Zeilen, Leonid Andreev, es auf sich nehme?

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Veranstaltungen

26.05.2012 10:00

Festival der Stile, «Epoche. Musik. Kostüm». Präsentationen der Hobbyvereine usw. auf der Burg Insterburg

01.06.2012 10:00

Kinderfest auf der Burg Insterburg

07.06.2012 10:00

Sommerpraxis des 5. Semesters der Architekturfakultät der Bauuniversität Kasan, Fachrichtung «Restaurierung und Erneuerung vom baulichen Erbe». Auf den Straßen und Plätzen der Stadt.

23.06.2012 10:00

Kinderspielfest «Die Märchenburg», für Kinder von 2 bis 102 Jahre. Auf der Burg Insterburg

25.06.2012 10:00

Heimatkundliche Jugendwanderung «Menschenschicksal - Landesschicksal», auf dem Gebiet der Provinz. Erforschung und Markierung der Wanderpfade; Erweiterung der Burgsammlung, Treffen mit den Urbewohnern, Vorstellungen.

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