Soziokulturelle Projekte auf der Burg Insterburg
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Eine Übersicht der soziokulturellen Projekte auf der Gelände des Bundesdenkmales «Burg Insterburg» beschließt das Jahr 2011.
Die Unterschriften zu den eizelnen Tafeln nur auf Russisch.
Vom 3. bis zum 5. November fand im Minskaer Kunstpalast ein weißrussisches Architekturfestival “Minsk-2011″ statt, zusammen mit der Schau der besten Diplomarbeiten des Landes, der internationalen Biennale junger Architekten “Leonardo-2011″ und dem GUS-weitem Wettbewerb für beste Entwürfe und fertiggestellte Bauten. Bei dieser Fülle war es kaum möglich festzustellen, zu welcher der Schauen die Arbeiten des Insterburger SESAMs gehörten: es war einfach schön, sie wieder ausgestellt zu sehen.
Ein Denkmal für Iwan Tschernjachowskij, Verwandlung einer Idee. Ein Zentaur als Verteidiger seiner Stadt.
Im Frühjahr 2011 hielt die St.Petersburger Städtebauakademie und das “insterJAHR” einen Wettbewerb zur Erlangung eines Entwurfs des neuen Denkmals für Iwan Tschernjachowskij in der Stadt Tschernjachowsk. Zu 105. Jahrestag seiner Geburt wurden der Öffentlichkeit auf dem Burg Insterburg die Vorentwürfe präsentiert; eine Fachjury bestimmte die Gewinner. Die Möglichkeit freien schöpferischen Werkens zog Teilnehmer aus verschiedenen Ländern an: das Fachinteresse zu den Kleinstädten blühe derzeit in ganz Rußland. Ohne staatlichen Auftrage mischen sie sich in städtische Prozesse ein, zeigen ihre soziale Verantwortung. Der Stadt Tschernjachowsk wird hier ein Denkmal vorgeschlagen, das die derzeitige Lesart widerspiegele; “NEU-TSCHERNJACHOWSKIJ” steht für ein Geschenk an die Stadt am Beginn ihrer Wiedergeburt. (more…)
Unter diesem spannende Titel weist das Blatt “Prawo snat”, eine volle Seite dem Bericht Sergei Nedosekins zum noch nicht ganz abgeschlossener Projektsaison 2011. So viel Raum gab uns die Lokalpresse noch nie, doch sind alle Bemerkungen auch treffend?
Untenstehend der Text des Artikels, unsere Kommentare in den Einschüben.
Letzte Woche ging auf der Burg Insterburg der Praxisforum für strategische Regionalentwicklung zu Ende, ein Teil des «insterJAHR»-Projektes. Doch bevor wir zum eigentlichen Forum erzählen, lasset uns zurückblicken. Lange ist schon das «insterJAHR-2010» vorbei, auch das «insterJAHR-2011» gehe auf sein Ende zu, zwei Jahre Werken – was sind die Ergebnisse? Was gab das Projekt der Stadt Insterburg und den Bewohnern?
Die Königsberg-Ausgabe von “Komsomolskaja prawda” interviewt laut Internet-Zeitung “Klops.ru” den “Insterfest”-Kurator Mitja Koslow. Aus unklaren Gründen fehlt in diesem Interview der Name Koslows — und auch der Artikel selbst ist momentan nicht auf den Zeitungsseiten auffindbar.