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Freundeskreis Bw Insterburg ruft zum Ideensammeln auf

Von: 12inster_admin34534

“Freundeskreis Bw Insterburg”, des Insterburger Rundschuppens, lädt alle dazu ein beim Ideenfinden und -Festhalten mitzumachen, die bei vielen sich um die einstigen Strukturgeber der Region kreisen, die Geleise nach Berlin und St.Petersburg. (more…)

TORFLANDschaft

Von: 12inster_admin34534

Bakkalaurus-Arbeit von Johann-Christian Hannemann im LAREG-Seminar 2011, vorgestellt auf der Abschlußkonferenz der Burg Insterburg: Konzepte für die Neunutzung und Gestaltung von Mooren.

Inwertsetzung der Landschaft

Landschaftsräumliche Eingrenzung Entwurfsgebiet

Eine hohe Dichte an kleineren Moor- und großflächigen Naßstandorten durchzieht die leicht hügelige Landschaft der Umgebung der Stadt Tschernjachowsk. Sie ist ein Mittelpunkt für Torfabbau und –umsatz: viele kleinere Abbaugebiete in der näheren Umgebung wie auch der Neubau eines torfbetriebenen Heizkraftwerkes eröffnen ein weites Möglichkeitsspektrum für einen entwerferischen Umgang mit nachhaltigen Nutzungen von Moor- und Feuchtstandorten.
Das Entwurfsgebiet in der Umgebung von Tschernjachowsk orientiert sich an den topographischen Gegebenheiten. Die Flüsse Instrutsch, Pissa und Angrapa gliedern den Raum auf natürliche Weise.
Die Siedlungen und Gehöfte orientieren sich ebenso an dieser Gliederung durch die Talräume, wie auch die Hauptverkehrsachsen, welche die Funktionen Transport und Erschließung in der Landschaft übernehmen.
Zur Abgrenzung der räumlichen Gliederung wurden in der Landschaft raumgliedernde Elemente wie Hangkanten, Wälder, Baumreihen und Alleen, sowie siedlungsbedingte Barrieren wie größere Straßen oder Schienenwege herausgearbeitet

Schema Entwurfsraum (blau: Flüsse, rot: Straßen)

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synergieLANDSCHAFTEN

Von: 12inster_admin34534

Bakkalaurus-Arbeit von Christopher Braun im LAREG-Seminar 2011, vorgestellt auf der Abschlußkonferenz der Burg Insterburg: der punktuelle Charakter der Landschaft als Ausgang neuer Landschaftsentwicklung.

die Stadt als Impulsgeber

das Potential des ländlichen Raums

früher: stark landwirtschaftlich geprägt

heute: Fragmente ostpreußischer Zeit in der Landschaft

heute: Ruinen sowjetischer Zeit in der Landschaft

Die seit 20 Jahren währende wirtschafts- und gesellschaftspolitisch schwierige Exklavensituation der Oblast macht sich in der rezessiven Nutzung der Kulturlandschaft bemerkbar. Die Landschaft hat jedoch genug Potentiale, damit eine Entwicklung aus sich selbst heraus mit neuen Landnutzungsformen entstehen kann. Die These vertritt die Meinung, daß man anhand einer Strukturierung und Gestaltfindung des Landschaftsraumes den Menschen das Bewußtsein auf die Landschaft wiedergeben und sie letzlich anregen kann, den Reichtum der Landschaft wieder zu nutzen.
Aufbauend auf dem historischen Element des ostpreußischen Einzelhofs soll die Möglichkeit aufgezeigt werden, wie der Synergieeffekt zwischen Stadt und Land funktionieren kann. Die Einzelhöfe nehmen dabei die Rolle von Keimzellen ein. Der starke Verfall der Höfe veranlaßt schließlich, diese mit landschaftsarchitektonischen Mitteln in der Landschaft und der Wahrnehmung der Menschen zu betonen, stärken und ihnen wieder eine Atmosphäre zu geben. Dies wird durch Freischneiden, Anfertigen von Grundstrukturen und Baumpflanzungen von Pappeln und Linden erreicht. Im Vertiefungsraum um Georgenburg werden zwei Möglichkeiten der Etablierung dieser Keimzellen aufgezeigt. Zum Einen gibt es einen Wirkungsgrad, der von Außen auf die Höfe einwirkt. Dies geschieht anhand der Beweidung der angrenzenden Flächen durch Pferde und Milchkühe. Zum Anderen kann der Synergieeffekt vom Hof aus auf die Landschaft erfolgen. Dabei wird in der Mitte des Hofs eine Freifläche für die Gemeinschaft geschaffen, um die sich in einer Art Übergangszone zur Landschaft Kleingärten für die Anwohner etablieren können und somit die Landwirtschaft befruchten.

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Grün zwischen Städten

Von: 12inster_admin34534

Magister-Arbeit von Menglu Jiang im LAREG-Seminar 2011, vorgestellt auf der Abschlußkonferenz der Burg Insterburg: Grün zwischen Städten, der Inster-Regionalpark; Landschaftskonzept zur Verbindung von Insterburg und Gumbinnen


Hauptwanderweg
Verbindungsstraßen zwischen Wäldern
Hauptstraßen
Verbindungsstraßen zwischen Ufern

Das Konzept — der Inster-Regionalpark

Das Motto des Entwurfs lautet “Grün zwischen Städten”: die Arbeit konzentriert sich auf das Schaffen von Verbindungen zwischen Insterburg und Gumbinnen um eine gesunde Entwicklungsstruktur und Ökonomie, die Ökologie und den Tourismus herzustellen.
Die Stadt Insterburg liegt im Zentrum der Oblast Kaliningrad und weird seit langem als ein wichtiger Verkehrspunkt betrachtet. Allerdings gebe es im Landesinneren keinen so dichten Städtenetz wie etwa im Landkreis Kaliningrad und an der Ostsee. Die Gründung eines Regionalparks schafft für beide beteiligte Städte, Insterburg wie Gumbinnen, eine Chance, sich da ebenbürtig einzureihen und ermöglicht bessere Entwicklungsoptionen.

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Piłaer Protokoll

Von: 12inster_admin34534

Über Schneidemühl, Bromberg und Dirschau liegt der Weg nach Insterburg laut dem Eisenbahnkursbuch von vor über 50 Jahren, und auch im Reiseplan Wilfried Wolffs und Dimitri Suchins, unterwegs zur Abschlußkonferenz 2011. Unterwegs sollten die Baudenkmäler der Ostbahn in Augenschein genommen werden, die örtlichen Iniziativen kennengelernt, der eine oder andere Vortrag gehalten und Daten für ein Artikel gesammelt.
Als Fazit vorab: erst der drohende Untergang mache ein Baudenkmal zum Sorgenkind aller. Davor ist es gleichsam unsichtbar.
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